Wie Monopole mit Anbindungen an soziale Netzwerke im Internet entstehen können

Ama­zons Pres­se­mel­dung “Amazon.com to Acquire Goodre­ads” vom 28.03.2013 sorgte zu Ostern und dar­über hin­aus für zahl­rei­che Berichte, Mel­dun­gen und Bei­träge in Blogs zum Thema Buch und E-Buch sowie soziale Netzwerke.

Gerne ver­weise ich auf die aus­führ­li­chen Berichte von Buchreport-online und von Buchblog.de. Darin erfährt man nicht nur Details zu mei­ner Über­schrift, son­dern bekommt zusätz­lich etli­che Ver­weise (= Links) zu Inter­net­sei­ten für mei­nen heu­ti­gen Bei­trag im Blog.

Buchreport-online zeigt in sei­nem Bericht u. a. ein Foto der Grün­der und desi­gnier­ten Mil­lio­näre Otis und Eliza­beth Chand­ler je mit einem E-Book-Reader in der Hand. Gewohnt aus­führ­lich gibt es dazu wei­ter wich­tigste Fak­ten, Gerüchte und Ein­schät­zun­gen. Wei­ter­le­sen

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Werkzeuge und Systeme in der Zukunft des Verlagswesens

Buch-Report bringt heute unter dem Titel Craig Mod über sub­kom­pak­tes Publi­zie­ren: „Es geht um jeden ver­sus Face­book“ einen sehr aus­führ­li­chen Bericht. Auf sei­ner Home­page im Inter­net gibt es dazu — mit Geneh­mi­gung des Desi­gners und Autors Craig Mode — den (gekürzt) ins Deut­sche über­tra­ge­nen Internet-Artikel.

In einem aus­führ­li­chen Inter­view befragt Buch-Report den Autor Craig u. a. zu den Grün­den, warum klas­si­sche Ver­lage von Büchern mit sub­kom­pak­tem Publi­zie­ren bis­her kaum Erfah­rung gemacht haben. Bei den Ant­wor­ten erläu­tert dann Craig Mode, wel­che For­men und Werk­zeuge dazu not­wen­dig wären, zur Zeit jedoch noch zu wenig vor­han­den oder bekannt wären. Wei­ter­le­sen

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Autoren, Verlage, Bücher, Verträge

In Dis­kus­sio­nen sind ange­peilte Ände­run­gen in Ver­trä­gen natio­nal und inter­na­tio­nal immer für Zünd­stoffe gut. In der Regel erfol­gen sol­che Dis­kus­sio­nen zwi­schen den Auto­ren, Agen­ten und Ver­la­gen sowie Ver­bän­den der Schriftsteller.

Auf­grund der sich über­aus schnel­len Ent­wick­lung und dem stän­dig wach­sen­den Markt­an­teil von E-Books stellt sich die Frage, wie man diese Ent­wick­lung in den Norm­ver­trä­gen für E-Books berück­sich­ti­gen kann. Im Spe­zi­el­len geht es momen­tan gerade darum, ob E-Book-Rechte befris­tet wer­den soll­ten. Wei­ter­le­sen

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Teilen online und offline

Die Über­schrift mei­nes heu­ti­gen Bei­trags im Blog bekommt anläß­lich der Eröff­nung der CeBIT 2013 in Han­no­ver beson­dere Bedeu­tung. Im Umfeld der Eröff­nung erfährt man, dass es das Offline-Teilen schon län­ger gibt. Nun erwar­tet die IT-Branche, dass das Online-Teilen im Inter­net wächst.

Ein Online-Clip zeigt, wie Jemand mit sei­nem Smart­phone in sei­ner Stadt ein Fahr­rad ordert, das – momen­tan unbe­nutzt – von ande­rer Stelle ange­bo­ten wird. Erfolg­reich kön­nen so – falls das Ange­bot wächst – natür­lich auch Werk­zeuge oder Maschi­nen “geteilt” wer­den, wenn man sie für eine ein­ma­lige Nut­zung nicht kau­fen möchte.

Möchte man mit Jeman­den Bil­der — oder gene­rell große Dateien — tei­len, so ist der übli­che Weg, diese via E-Mail zu ver­schi­cken. Je nach Pro­vi­der kann man dies mit Dateien der Größe 5 bis 50 MByte aus­füh­ren. Sind die Dateien grö­ßer, muss man beson­dere Dienste in Anspruch neh­men. Ent­spre­chende Ange­bote fin­det man über die Google-Suchleiste nach Ein­gabe des Tex­tes “Große Dateien hoch laden”.

In der Regel wird bei jedem die­ser Dienste eine soge­nannte Cloud des Anbie­ters im Inter­net benutzt. Viele die­ser Dienste sind bis zu einer bestimm­ten Größe der hoch zu laden­den Datei kos­ten­los. Diese wer­den meist durch (neben­bei eingeblendete)Werbungen finan­ziert. Wei­ter­le­sen

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Schwere Büchertasche oder leichtes E-Buch-Lesegerät?

Die Tages­presse erwähnt, dass nach Mel­dun­gen der Markt­for­scher von Media Con­trol sich inner­halb eines Jah­res der Ver­kauf an E-Books ver­dop­pelt habe und im ver­gan­ge­nen Jahr rund 12,3 Mil­lio­nen E-Books in Deutsch­land gekauft wur­den.
Sony gilt als Branchen-Pionier für E-Books, denn Sony ver­kauft bereits seit sie­ben Jah­ren elek­tro­ni­sche Lese­ge­räte mit E-Link-Bildschirm. Momen­ta­ner Markt­füh­rer ist aller­dings (die ame­ri­ka­ni­sche Firma) Ama­zon mit sei­nem eige­nen Lese­ge­rät Kindle und einem eige­nem E-Book-Format.
Die Tages­presse über­schlägt sich heute fast in Berich­ten mit dem aggres­si­ven Stich­wort “Kindle-Killer” zu einem neuen Lese­ge­rät. Das E-Book-Lesegerät Tolino Shine wird von fünf deut­schen Bran­chen­grö­ßen gemein­sam getra­gen und soll das ab 7. März zu kau­fen sein. T-Online stellt die Daten die­ses neuen Geräts in einer PDF-Datei “Factsheet.pdf” vor, via Google zu fin­den! Wei­ter­le­sen

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Mahnungen beim Verhindern von Werbe-Anzeigen im Browser

Um die mich regel­mä­ßig stö­ren­den Anzei­gen von Wer­bung zu unter­drü­cken, habe ich das Add-On “Adblock Plus” in mei­nem Brow­ser instal­liert. Sein Unter­ti­tel lau­tet “Wer­bung war ges­tern” und das Add-On arbei­tet zu mei­ner Zufrie­den­heit. Für mich erscheint nun die vom Brow­ser ange­zeigte Seite über­sich­li­cher. Ich kann mich auf den eigent­li­chen Inhalt der Seite kon­zen­trie­ren und werde nicht durch Wer­bung abgelenkt.

Seit gerau­mer Zeit rea­gie­ren einige Fir­men, in denen man per Such­leiste Down­loads suchen und anfor­dern kann, auf die Tat­sa­che, dass in mei­nem Brow­ser “Adblock Plus” instal­liert ist. Man mahnt mich mit einem auf­fal­len­den LOGO und mit Text, das Add-On zu deak­ti­vie­ren. Als Grund gibt man an, die ange­bo­te­nen, kos­ten­lo­sen Down­loads könn­ten erst durch Werbe-Anzeigen finan­ziert und wei­ter­hin ange­bo­ten werden.

Miss­ach­tet man den Wunsch, das Add-On zu deak­ti­vie­ren, funk­tio­nie­ren die ein­ge­tra­ge­nen Down­loads in der Regel trotz­dem. Bei eini­gen Anbie­tern erscheint aller­dings vor dem Down­load eine Mel­dung, die besagt, dass “die Down­load­zeit abge­lau­fen” sei. Andere Anbie­ter rea­gie­ren so, dass man für den gewünsch­ten Down­load sich erst anmel­den und einen Account erstel­len müsse.

Wel­che Erfah­run­gen haben Sie bei aktu­el­len Down­loads gemacht. Berich­ten Sie bitte in einem Kom­men­tar dar­über. Bes­ten Dank!

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